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    Juni    
Katastrophen - Warum passiert so viel?
  19.06.2018  
um 21:04 Uhr
Themenbild
Sind wir auf eine Katastrophe vorbereitet?
Meistens nicht! Weltweit leiden jedes Jahr Millionen von Menschen unter Katastrophen, deren Ursachen unterschiedlichster Art sind.

Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Monsunregenfälle, Wirbelstürme, Tornados und Überschwemmungen kündigen sich oft an. Die von Menschen direkt bewirkten Katastrophen, wie es vor 30 Jahren in Tschernobyl der Fall war, treffen uns unverhofft.

Da Katastrophen plötzlich auftreten und jeden von uns treffen können, sollte jeder klugerweise auch bis zu einem gewissen Grad darauf vorbereitet sein. (Bibelbuch Sprüche 21:5)

siehe auch..
https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber.html

Manchmal kann die Bevölkerung noch durch einen Katastrophenalarm gewarnt werden. Diese Warnungen sind unbedingt ernst zu nehmen. Denn plötzlich ist man ganz auf sich gestellt. Es kann schwer werden mit Verwandten und Freunden Kontakt zu halten. Sind wir darauf eingestellt?

Wenn sich eine Katastrophe ereignet hat, ist es beruhigend festzustellen,
dass unsere Lieben in Sicherheit sind. Oder wir können Hilfe für sie organisieren. Kostbare Zeit kann verloren gehen, wenn uns ein Plan fehlt. Freunde sollten unsere aktuelle Telefon- und Handynummer kennen. Sie sollten wissen wo wir uns aufhalten, arbeiten oder beschäftigt sind. Oder sind wir z.Z. nicht zu Hause? Wissen sie, wo wir sind?

Haben wir für uns persönlich so etwas wie einen Notfall-Rucksack? Darin sollten neben Trinkwasser, Kraftnahrung auch Medikamente, die wir benötigen sein. Etwas Bargeld und auch Kopien von wichtigen Dokumenten gehören dort hinein. Man kann gar nicht alles erwähnen, worauf zu achten ist, deshalb einfach mal unsere Sendung anhören, und selbst mal einen Notfall im Kopf durchdenken. Was brauche ich alles, um ein paar Tage auch ohne Strom und der üblichen Versorgung, über die Runden zu kommen?

Nur an sich zu denken ist natürlich nicht ratsam, denn als Team ist man viel effizienter und stärker. Leisten wir anderen Betroffenen nötige Hilfe, sofern wir dazu in der Lage sind. Melden wir uns so bald wie möglich bei unseren Verwandten und Freunden, auch wenn wir selbst schon in Sicherheit sind und keine Unterstützung brauchen. Benötigen wir dagegen Hilfe, ist es gut hilfsbereite Glaubensbrüder zu finden.
(Bibelbuch 1. Korinther 13:4,7)

Nutzen wir Gelegenheiten, anderen geistigen und emotionellen Beistand zu leisten. (Bibelbuch 2.Kor. 1:3,4) Kehren wir so bald wie möglich zu unseren üblichen christlichen Routinen zurück, das gibt Hoffnung auf Normalität. So werden wir nicht vergessen Nächstenliebe zu erweisen.
Tip zur SendungNächstenliebe in Aktion
Es gibt sie noch, die barmherzigen Samariter.

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  • Der falsche Weg - Wenn man nicht mehr leben will
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